Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Freundinnen und Freunde!

Die Gespräche und der Meinungsaustausch mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Ortes, unseres Bezirks Mödling und unseres Bundeslandes Niederösterreich sind mir äußerst wichtig und bilden die Basis meiner politischen Arbeit: Im Zeichen des Miteinander und des Dialoges Projekte zu entwickeln und mit einem klarem Blick nach vorne und mit festem Willen gemeinsam den Herausforderungen der Zeit und der Zukunft zu begegnen.

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Dieses Anliegen, das ich seit meinem Amtsantritt als Bürgermeister unserer Marktgemeinde bzw als Landtagsabgeordneter für den Bezirk Mödling im Land Niederösterreich konsequent verfolge, hat unter anderem dazu geführt, dass Perchtoldsdorf heute in vielen Bereichen wie etwa Umweltschutz, Energie, Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Kinderbetreuung, Mobilität usw. als beispielgebend dasteht.

Das Bemühen um Konsens, um die Berücksichtigung möglichst aller Interessen sowie das damit verbundene Vermeiden von Ausgrenzungen haben speziell in unserem Ort ein politisches Klima geschaffen, das es wohl den meisten Menschen ermöglicht, hier nicht einfach ihren Wohnsitz zu haben, sondern hier wirklich gerne zu leben. Das Einbeziehen der Bürgerinnen und Bürger und das zeitgerechte Wahrnehmen Ihrer Anliegen verhindern nicht nur politischen Stillstand und festgefahrene Fronten bei einzelnen Projekten, sondern vor allem auch jene "Krankheitssymptome", die das Zusammenleben auf demokratischer Basis in unserer Gesellschaft so oft erschweren und belasten: Politikverdrossenheit, das Gefühl der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins und des Ignoriertwerdens.

Ich möchte daher Sie und alle Menschen, die sich für Perchtoldsdorf, den Bezirk Mödling und das Land Niederösterreich interessieren oder sich engagieren wollen herzlich einladen, mit mir diesen Weg des Dialoges weiter zu intensivieren und so aktiv an der Gestaltung unsers Zusammenlebens in unserer Gemeinde mitzuwirken!

 

Gemeinsam für die Gemeinde Perchtoldsdorf, den Bezirk Mödling und das Land Niederösterreich!

Herzlichst Ihr

Martin Schuster


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Pressegespräch mit VPNÖ-Landesgeschaftsführer Bernhard Ebner: Es zählen Partnerschaft und Leidenschaft

Pressegespräch mit VPNÖ-Landesgeschaftsführer Bernhard Ebner: Es zählen Partnerschaft und Leidenschaft

Im Rahmen eines Pressegesprächs mit VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner und Bezirksparteiobmann LAbg. Martin Schuster sowie Bürgermeister Wolfgang Schredl aus Breitenfurt, Spitzenkandidatin Doris Kirstorfer aus Münchendorf und Bürgermeister Helmut Kargl aus Gießhübl wurden Programme, Bilanzen und Kampagnen der einzelnen Gemeinden sowie Landes- und Bezirksfakten vorgestellt. Einig waren sich alle: „In der Arbeit für unsere Heimatgemeinden und für die Bürgerinnen und Bürger zählen Partnerschaft und Leidenschaft.“

„Die Partnerschaft Land und Gemeinde ist die Grundlage, die Erfolge schafft – für jeden Euro, der in den Gemeinden investiert wird, kommen 40 Cent von den Gemeinden und 60 Cent vom Land. Und es zählt Leidenschaft, um in und für die Gemeinden das Beste geben zu können“, betont VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner.

Volkspartei stellt Programme, Bilanzen und Kampagnen vor

Bezirksparteiobmann Martin Schuster stellt Ausgangslage und Eckdaten der Volkspartei im Bezirk vor: „Aktuell stellt die Volkspartei in 12 Gemeinden des Bezirks den Bürgermeister. Auch in den Städten ist die Volkspartei erfolgreich, wir stellen etwa auch in unserer Bezirkshauptstadt das Stadtoberhaupt. Für die Gemeindewahlen am 26. Jänner treten wir in allen Gemeinden an und mit 958 Kandidatinnen und Kandidaten sind wir als Volkspartei so jung, so weiblich und so neu wie noch nie. 181 Kandidatinnen und Kandidaten sind unter 35 Jahren. Wir haben 397 Frauen und 5 Spitzenkandidatinnen auf unseren Listen.“ Schuster betont auch die Partnerschaft zwischen Land und Gemeinden: „Die enge Partnerschaft zwischen Land und Gemeinden zeigt sich in vielen Bereichen. Etwa bei der Öffi-Milliarde, welche vor allem hier bei uns eine große Rolle spielt. Aber auch die vielen Kulturförderungen im Bezirk zeigen wie gut die Zusammenarbeit ist und natürlich wäre auch der Ausbau des Krankenhauses nicht möglich gewesen ohne diese Partnerschaft.“

Gießhübl

Bürgermeister Helmut Kargl aus Gießhübl berichtet: „Ich habe vor ziemlich genau einem Jahr das Amt des Bürgermeisters in meiner Heimatgemeinde angetreten. Wir haben einen Sonderstatus, weil wir wenige Betriebe haben und dadurch auch wenig Kommunalsteuer einnehmen. Unser Fokus liegt auf Digitalisierung, Familien und die ortsübergreifenden Themen wie Verkehr und Infrastruktur. Wir wollen einen sehr konstruktiven Wahlkampf führen und das wird der Erfolgsweg werden.“

Breitenfurt

„Breitenfurt ist sehr innovativ im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit. Wir sind bereits eine zertifizierte ‚EMAS‘-Gemeinde – die einzige in Niederösterreich. Vor vier Jahren haben wir eine Veranstaltungsreihe zu Umwelt-Schwerpunkten gestartet: Bodenfest, Gartenfest, Waldfest und vor kurzem hatten wir ein Klimafest. Aber wir werden nicht müde: Im Gemeinderat haben wir bereits einen Grundsatzbeschluss für eine Klimastrategie beschlossen. Für die nächste Periode wollen wir verstärkt auf das Thema Sicherheit setzen – wir wollen unseren Katastrophenschutzplan aktualisieren und an die Bedürfnisse der heutigen Zeit anpassen. Dazu wird es auch gehören, die Motivation zur Eigenverantwortung der Bevölkerung in diesem Bereich zu stärken. Auch das freiwillige Engagement in den Vereinen wollen wir weiter unterstützen und dadurch die Gemeinde selbst fördern“, betont Bürgermeister Wolfgang Schredl aus Breitenfurt.

Münchendorf

„Bei unserer Sommertour ‚Machen wir mehr aus Münchendorf‘ haben uns die Münchendorferinnen und Münchendorfer ihre Wünsche mitteilen konnte. Dabei hatten wir einen Rücklauf von rund 500 Ideen. Ihnen ist ein schönes Ortsbild, die Grünraumpflege und speziell der desolate Kirchenplatz wichtig. Dafür gibt es bereits Konzepte, aber niemand greift diese an. Wir als ÖVP wollen diese Themen im Bereich der Ortspflege, speziell mit dem Radweg und dem Kirchenplatz anpacken. Auch Kreativität kommt im Wahlkampf nicht zu kurz – wir haben uns eine besondere Wahlwerbung einfallen lassen: Jede Gemeindebürgerin und jeder Gemeindebürger bekommt beim Hausbesuch von uns einen Gutschein. Dieser hat einen Gegenwert von 5 Euro und kann von der Bevölkerung in eine Gutscheinsammelbox eingeworfen werden und umso mehr Gutscheine wir wieder zurückerhalten umso mehr werden wir für die Erneuerung des Pfarrzentrum-Daches spenden“, so Spitzenkandidatin Doris Kirstofer aus Münchendorf zu den Gemeindewahlen.

Perchtoldsdorf

„Bei uns ist die Ausgangsituation mit 6 Listen besonders spannend. Aber die anderen Listen spüren wir erst jetzt wieder im Wahlkampf, davor bekamen wir von ihnen nicht viel mit.
Nachdem der Ausbau des Gymnasiumstandortes beschlossen wurde, geht es in der nächsten Periode auch darum, für unsere Pflichtschule Räumlichkeiten zu schaffen – ein Bildungscampus soll entstehen. Mobilität ist ebenfalls ein großer Punkt in Pechtoldsdorf - wir wollen den letzten Kilometer von den Öffis vor die Tür mit Anrufsammeltaxis besser abdecken und damit mehr Menschen auf die Öffis bringen. Wir wollen auch für die Jungen in unserer Gemeinde etwas bewegen. Hierzu werden wir die Initiative der JVP aufnehmen und bauen eine Flexi-Wohnen-Anlage. Im Wahlkampf ist das wesentliche das persönliche Gespräch und um das zu forcieren, haben wir den ersten Politik-Pop-Up-Store eröffnet, wo mein ganzes Team und ich für Gespräche zur Verfügung stehen“, betont Martin Schuster, der auch Bürgermeister von Perchtoldsdorf ist, abschließend.

Foto: VPNÖ



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