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Allerheiligen: Gemeinde-Grabgang wegen Corona abgesagt

Allerheiligen: Gemeinde-Grabgang wegen Corona abgesagt

Der alljährliche Friedhofsgang des Gemeinderates und die ökumenische Gräbersegnung am 1. November sind die Eckpunkte des offiziellen Totengedenkens in Perchtoldsdorf unter Teilnahme von Vereinsabordnungen und Vertreter/innen der Zivilgesellschaft.
Auf Grund der Empfehlung der österreichischen Bischofskonferenz und entsprechender COVID-Vorgaben wird die alljährliche Prozession mit Fahnen, Blaskapelle, Andacht und Kranzniederlegung heuer ausfallen.

Offizielle Trauerfeiern stark reduziert

„Gemeinsame Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen am Friedhof können in diesem Jahr nicht stattfinden. Die Gräber werden aber gesegnet werden, wenn auch nicht im Rahmen einer gemeinsamen Feier", heißt es ausdrücklich in dem Aufruf der Bischofskonferenz, der an die Pfarrgemeinden adressiert ist.
Stattdessen wird es für einen fest definierten Kreis einen ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche unter Einhaltung der gesundheitlichen Vorgaben und Abstandsregelungen geben. Im Anschluss werden Pfarrer Josef Grünwidl und Bürgermeister LAbg. Martin Schuster in der Martinikapelle, dem ehemaligen mittelalterlichen Karner und der heutigen Erinnerungsstätte für die Perchtoldsdorfer zivilen und militärischen Weltkriegsopfer, einen symbolischen Akt des Gedenkens setzen.

Friedhof für individuelle Grabgänge geöffnet, für Friedhofsbesucher steht regulärer Ortsbusverkehr zur Verfügung

Von der Absage größerer Personenversammlungen auf dem Friedhof sind individuelle Friedhofs- und Grabbesuche nicht betroffen. Für die Erreichbarkeit des Friedhofs steht auch wie gewohnt der Perchtoldsdorfer Ortsbus mit Wochentagsfahrplan zur Verfügung.

Fotocredit: Pressefoto Ing. Walter Paminger, Perchtoldsdorf
Die ökumenische Totenehrung von Marktgemeinde und Vereinsabordnungen samt Grabgang und Kranzniederlegung wird heuer auf Grund des Corona-Reglements entfallen. Einzelne Grabbesuche werden davon nicht berührt.



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