Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Freundinnen und Freunde!

Die Gespräche und der Meinungsaustausch mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Ortes, unseres Bezirks Mödling und unseres Bundeslandes Niederösterreich sind mir äußerst wichtig und bilden die Basis meiner politischen Arbeit: Im Zeichen des Miteinander und des Dialoges Projekte zu entwickeln und mit einem klarem Blick nach vorne und mit festem Willen gemeinsam den Herausforderungen der Zeit und der Zukunft zu begegnen.

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Dieses Anliegen, das ich seit meinem Amtsantritt als Bürgermeister unserer Marktgemeinde bzw als Landtagsabgeordneter für den Bezirk Mödling im Land Niederösterreich konsequent verfolge, hat unter anderem dazu geführt, dass Perchtoldsdorf heute in vielen Bereichen wie etwa Umweltschutz, Energie, Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Kinderbetreuung, Mobilität usw. als beispielgebend dasteht.

Das Bemühen um Konsens, um die Berücksichtigung möglichst aller Interessen sowie das damit verbundene Vermeiden von Ausgrenzungen haben speziell in unserem Ort ein politisches Klima geschaffen, das es wohl den meisten Menschen ermöglicht, hier nicht einfach ihren Wohnsitz zu haben, sondern hier wirklich gerne zu leben. Das Einbeziehen der Bürgerinnen und Bürger und das zeitgerechte Wahrnehmen Ihrer Anliegen verhindern nicht nur politischen Stillstand und festgefahrene Fronten bei einzelnen Projekten, sondern vor allem auch jene "Krankheitssymptome", die das Zusammenleben auf demokratischer Basis in unserer Gesellschaft so oft erschweren und belasten: Politikverdrossenheit, das Gefühl der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins und des Ignoriertwerdens.

Ich möchte daher Sie und alle Menschen, die sich für Perchtoldsdorf, den Bezirk Mödling und das Land Niederösterreich interessieren oder sich engagieren wollen herzlich einladen, mit mir diesen Weg des Dialoges weiter zu intensivieren und so aktiv an der Gestaltung unsers Zusammenlebens in unserer Gemeinde mitzuwirken!

 

Gemeinsam für die Gemeinde Perchtoldsdorf, den Bezirk Mödling und das Land Niederösterreich!

Herzlichst Ihr

Martin Schuster


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Sinkende Kriminalität im Bezirk Mödling

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Sinkende Kriminalität im Bezirk Mödling

In den letzten vier Jahren ist die Kriminalität im Bezirk Mödling um 8,4 Prozent gesunken. Gegen die wachsende Cyberkriminalität seien bereits in allen niederösterreichischen Bezirken Cyber-Cops unterwegs betonen Landtagsabgeordneter Martin Schuster und der VPNÖ-Sicherheitssprecher Gerhard Karner anlässlich einer Pressekonferenz.

„Niederösterreich ist gemessen an Anzeigen pro Kopf - hinter dem Burgenland - das zweitsicherste Bundesland. Im Jahr 2017 ist die Kriminalität im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,1 Prozent gesunken, das ist der zweithöchste Kriminalitätsrückgang im Vergleich zu allen Bundesländern. - Die Kriminalität in Niederösterreich befindet sich auf einem Tiefststand.
Gleichzeitig gibt es immer mehr aufgeklärte Fälle. Die Aufklärungsquote wurde gesteigert und erreicht mit 50,8 Prozent einen Höchstwert“, hebt Gerhard Karner die hervorragende Arbeit der NÖ Polizistinnen und Polizisten hervor.  

„Das eine sind die Jahreszahlen, die immer wieder von regionalen Gegebenheiten abhängig sind – entscheidend ist sicherlich der Langzeittrend. Im Bezirk Mödling konnten wir seit 2013 einen Kriminalitätsrückgang von -8,4 Prozent verzeichnen. Ebenfalls positiv entwickelt sich die Aufklärungsquote, im Jahr 2017 wurden 49,8 Prozent aller Anzeigen aufgeklärt, vor 4 Jahren waren es 37,5 Prozent“, ist Landtagsabgeordneter Bürgermeister Martin Schuster erfreut.

Während in besonders sensiblen Bereichen sehr gute Zahlen verzeichnet werden – Einbrüche Minus 8,1% - KFZ Diebstähle Minus 3,4% und Gewaltdelikte Minus 7,5% - stiegen landesweit Delikte im Internetbereich. „Cyberkriminelle schlugen im Vorjahr landesweit rund 2.800 Mal zu, ein Plus von 23,4%. Allen voran geht es um Internetbetrug aber auch Schadsoftware und Erpressungstrojaner nehmen stark zu. Vielfach fehlt es an regelmäßigen Systemupdates und Virenschutzprogrammen. Deshalb sind bereits in allen Bezirken spezialisierte Cyber-Cops aktiv, landesweit insgesamt 60“, informiert Karner abschließend.



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