Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Freundinnen und Freunde!

Die Gespräche und der Meinungsaustausch mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Ortes, unseres Bezirks Mödling und unseres Bundeslandes Niederösterreich sind mir äußerst wichtig und bilden die Basis meiner politischen Arbeit: Im Zeichen des Miteinander und des Dialoges Projekte zu entwickeln und mit einem klarem Blick nach vorne und mit festem Willen gemeinsam den Herausforderungen der Zeit und der Zukunft zu begegnen.

mehr lesen...

Dieses Anliegen, das ich seit meinem Amtsantritt als Bürgermeister unserer Marktgemeinde bzw als Landtagsabgeordneter für den Bezirk Mödling im Land Niederösterreich konsequent verfolge, hat unter anderem dazu geführt, dass Perchtoldsdorf heute in vielen Bereichen wie etwa Umweltschutz, Energie, Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Kinderbetreuung, Mobilität usw. als beispielgebend dasteht.

Das Bemühen um Konsens, um die Berücksichtigung möglichst aller Interessen sowie das damit verbundene Vermeiden von Ausgrenzungen haben speziell in unserem Ort ein politisches Klima geschaffen, das es wohl den meisten Menschen ermöglicht, hier nicht einfach ihren Wohnsitz zu haben, sondern hier wirklich gerne zu leben. Das Einbeziehen der Bürgerinnen und Bürger und das zeitgerechte Wahrnehmen Ihrer Anliegen verhindern nicht nur politischen Stillstand und festgefahrene Fronten bei einzelnen Projekten, sondern vor allem auch jene "Krankheitssymptome", die das Zusammenleben auf demokratischer Basis in unserer Gesellschaft so oft erschweren und belasten: Politikverdrossenheit, das Gefühl der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins und des Ignoriertwerdens.

Ich möchte daher Sie und alle Menschen, die sich für Perchtoldsdorf, den Bezirk Mödling und das Land Niederösterreich interessieren oder sich engagieren wollen herzlich einladen, mit mir diesen Weg des Dialoges weiter zu intensivieren und so aktiv an der Gestaltung unsers Zusammenlebens in unserer Gemeinde mitzuwirken!

 

Gemeinsam für die Gemeinde Perchtoldsdorf, den Bezirk Mödling und das Land Niederösterreich!

Herzlichst Ihr

Martin Schuster


Main area
.

Saisonbeginn bei den Rathaus-Bienen

Saisonbeginn bei den Rathaus-Bienen

Wir freuen uns über Nachrichten von Georg BienenFink aus den Patenvölkern der Gemeinde Perchtoldsdorf!

"Die Saison beginnt wieder...Längst sind unsere Bienen aus ihrer Winterruhe erwacht. Ziel der ersten Sammelflüge ist der Blütenstaub der Frühjahrsblüher wie Hasel, Schneerose, Erika und natürlich der Weiden. Bestimmt haben Sie es auch schon einmal gesehen: Bienen die mit bunten Paketen aus Blütenstaub an den Hinterbeinen nach Hause kommen. Diese an Hosen erinnernden Pollenpakete zeigen, dass die Königin im Inneren der Bienenwohnung bereits ein großes Brutnest pflegt. Die wertvollen Aminosäuren und Eiweißverbindungen des Pollens sammeln die Arbeiterinnen nämlich überwiegend um damit Ihren Nachwuchs zu füttern."

Erster Nektar

"Aber auch der erste Nektar wird bereits gefunden. Hier sei beispielhaft die Kornelkirsche (Dirndl) genannt, ein wegen seiner frühen Blüte und den Vitamin C reichen Früchte auch von uns Menschen geschätzter Strauch. Pollen und Nektar geben unseren Bienen also die notwendige Energie um das Volk wieder aufzubauen. Winterbedingt befinden sich jetzt „nur“ noch rund 10.000 Arbeiterinnen in der Bienenwohnung, bis zum Mai wird diese Zahl verfünffacht."

Pollen von Steinobst, Ahorn, und Rosskastanie unter dem Mikroskop:

Pollen von Steinobst Pollen von Ahorn und Rosskastanie

Und was machen die Imker im März?

"Zur Zeit kontrolliere ich die Honigvorräte um ein Verhungern von Völkern auszuschließen welche im Spätsommer zu wenig Honigreserven angelegt haben. Um das wachsende Brutnest bei kühlen Außentemperaturen konstant bei 37Grad Celsius halten zu können, benötigen die Arbeiterinnen gerade jetzt große Honigmengen.

Jetzt stellt sich auch heraus, welche Völker es nicht über den Winter geschafft haben. Nicht immer sind die durch eingeschränkte Lebensräume, Klimawandel und Globalisierung entstandenen Bienenkrankheiten am Absterben eines Bienenvolkes schuld. Es kann auch mal eine im Sommer schlecht begattete Königin sein oder die Natur selektiert genetisch schwache Völker. Von unseren Rathaus-Bienen hat es ein Volk leider nicht geschafft (Königinnenverlust). Die anderen scheinen gut über den Winter gekommen zu sein.

Außer dieser ersten vorsichtigen Durchsichten bedürfen die Bienen im März normalerweise keiner imkerlichen Zuwendung. Das ändert sich dann erst ab April wenn Schwarmzeit und Jungvolkbildung für viel Bewegung bei Bienen und Imkern sorgen."

Fotocredit: Georg BienenFink



zurück