Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Freundinnen und Freunde!

Die Gespräche und der Meinungsaustausch mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Ortes, unseres Bezirks Mödling und unseres Bundeslandes Niederösterreich sind mir äußerst wichtig und bilden die Basis meiner politischen Arbeit: Im Zeichen des Miteinander und des Dialoges Projekte zu entwickeln und mit einem klarem Blick nach vorne und mit festem Willen gemeinsam den Herausforderungen der Zeit und der Zukunft zu begegnen.

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Dieses Anliegen, das ich seit meinem Amtsantritt als Bürgermeister unserer Marktgemeinde bzw als Landtagsabgeordneter für den Bezirk Mödling im Land Niederösterreich konsequent verfolge, hat unter anderem dazu geführt, dass Perchtoldsdorf heute in vielen Bereichen wie etwa Umweltschutz, Energie, Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Kinderbetreuung, Mobilität usw. als beispielgebend dasteht.

Das Bemühen um Konsens, um die Berücksichtigung möglichst aller Interessen sowie das damit verbundene Vermeiden von Ausgrenzungen haben speziell in unserem Ort ein politisches Klima geschaffen, das es wohl den meisten Menschen ermöglicht, hier nicht einfach ihren Wohnsitz zu haben, sondern hier wirklich gerne zu leben. Das Einbeziehen der Bürgerinnen und Bürger und das zeitgerechte Wahrnehmen Ihrer Anliegen verhindern nicht nur politischen Stillstand und festgefahrene Fronten bei einzelnen Projekten, sondern vor allem auch jene "Krankheitssymptome", die das Zusammenleben auf demokratischer Basis in unserer Gesellschaft so oft erschweren und belasten: Politikverdrossenheit, das Gefühl der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins und des Ignoriertwerdens.

Ich möchte daher Sie und alle Menschen, die sich für Perchtoldsdorf, den Bezirk Mödling und das Land Niederösterreich interessieren oder sich engagieren wollen herzlich einladen, mit mir diesen Weg des Dialoges weiter zu intensivieren und so aktiv an der Gestaltung unsers Zusammenlebens in unserer Gemeinde mitzuwirken!

 

Gemeinsam für die Gemeinde Perchtoldsdorf, den Bezirk Mödling und das Land Niederösterreich!

Herzlichst Ihr

Martin Schuster


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Perchtoldsdorfer Tradition Umgang und "Anschlagen" - COVID-Lockerungen ermöglichen Brauchtumspflege zu Fronleichnam

Perchtoldsdorfer Tradition Umgang und

Seit einer Bulle von Papst Nikolaus V. von 1452, die der bedeutende mittelalterliche Pfarrer Thomas Ebendorfer erwirkt hatte, wird in Perchtoldsdorf das Fronleichnamsfest, der „Umgang“, 10 Tage nach dem eigentlichen Feiertag abgehalten.
Lange hat es so ausgesehen, dass es auf Grund von Corona heuer zu keiner Prozession kommen würde – doch lassen die Lockerungsbestimmungen mittlerweile eine Feldmesse im Burghof samt verkürztem Prozessionsweg zum Termin am 21. Juni zu.

Im Vorfeld musikalische Darbietungen in allen Ortsteilen

Bereits in der Woche davor erklingen im ganzen Ortsgebiet bekannte Melodien. Seit etwa 100 Jahren – so lange ist die Blasmusik in Perchtoldsdorf nachweisbar – gehen die Musikanten von Haus zu Haus, spielen den Bewohnern ein Ehrenstück und bitten damit um eine finanzielle Anerkennung für ihre unentgeltlichen Einsätze während des gesamten Jahres. Für die berufstätigen Musiker ist dieser Brauch eine ziemliche Herausforderung, da das tägliche stundenlange Spiel eine nicht unerhebliche körperliche Belastung darstellt und erst in den Nachmittags- und Abendstunden durchgeführt werden kann. Die Blasmusik hat in Perchtoldsdorf einen besonderen Stellenwert: Neben der Weinhauerkapelle gibt es als weitere Klangkörper noch die Blasmusik Perchtoldsdorf und die Trachtenkapelle.


Fotocredit: Marktgemeinde Perchtoldsdorf, Perchtoldsdorf/zVg
Bürgermeister Martin Schuster (Mitte) freut sich mit der Vertretern der drei Perchtoldsdorfer Musikkapellen über das musikalische „Anschlagen“ im Vorfeld des „Umgangs“, der traditionellen Fronleichnamsprozession.



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