Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Freundinnen und Freunde!

Die Gespräche und der Meinungsaustausch mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Ortes, unseres Bezirks Mödling und unseres Bundeslandes Niederösterreich sind mir äußerst wichtig und bilden die Basis meiner politischen Arbeit: Im Zeichen des Miteinander und des Dialoges Projekte zu entwickeln und mit einem klarem Blick nach vorne und mit festem Willen gemeinsam den Herausforderungen der Zeit und der Zukunft zu begegnen.

mehr lesen...

Dieses Anliegen, das ich seit meinem Amtsantritt als Bürgermeister unserer Marktgemeinde bzw als Landtagsabgeordneter für den Bezirk Mödling im Land Niederösterreich konsequent verfolge, hat unter anderem dazu geführt, dass Perchtoldsdorf heute in vielen Bereichen wie etwa Umweltschutz, Energie, Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Kinderbetreuung, Mobilität usw. als beispielgebend dasteht.

Das Bemühen um Konsens, um die Berücksichtigung möglichst aller Interessen sowie das damit verbundene Vermeiden von Ausgrenzungen haben speziell in unserem Ort ein politisches Klima geschaffen, das es wohl den meisten Menschen ermöglicht, hier nicht einfach ihren Wohnsitz zu haben, sondern hier wirklich gerne zu leben. Das Einbeziehen der Bürgerinnen und Bürger und das zeitgerechte Wahrnehmen Ihrer Anliegen verhindern nicht nur politischen Stillstand und festgefahrene Fronten bei einzelnen Projekten, sondern vor allem auch jene "Krankheitssymptome", die das Zusammenleben auf demokratischer Basis in unserer Gesellschaft so oft erschweren und belasten: Politikverdrossenheit, das Gefühl der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins und des Ignoriertwerdens.

Ich möchte daher Sie und alle Menschen, die sich für Perchtoldsdorf, den Bezirk Mödling und das Land Niederösterreich interessieren oder sich engagieren wollen herzlich einladen, mit mir diesen Weg des Dialoges weiter zu intensivieren und so aktiv an der Gestaltung unsers Zusammenlebens in unserer Gemeinde mitzuwirken!

 

Gemeinsam für die Gemeinde Perchtoldsdorf, den Bezirk Mödling und das Land Niederösterreich!

Herzlichst Ihr

Martin Schuster


Main area
.

Deutlicher Rückgang bei Silvestermüll - Naturschutzgebiet Heide bei Jahreswechsel spürbar entlastet

Deutlicher Rückgang bei Silvestermüll - Naturschutzgebiet Heide bei Jahreswechsel spürbar entlastet

Das Jahr 2020 hat für das EU-Natura-2000-Schutzgebiet Perchtoldsdorfer Heide gut begonnen. Auch heuer setzte sich der positive Trend zu weniger Silvestermüll dank der Umsicht und Rücksichtnahme der Feiernden fort. Die Aufräumarbeiten konnten bereits am Vormittag des 1. Jänner durch ein Team des Vereins der Freunde der Perchtoldsdorfer Heide und Mitarbeiter des Wirtschaftshofs beendet werden. Das Müllaufkommen war auf die Große Heide beschränkt. „Keine Flaschen waren zerschlagen und keine Infrastruktur wie Mistkübel oder Gassisackspender sinnlos zerstört. Brandflecken im Trockenrasen waren wie in den letzten Jahren zum Glück auf wenige Ausnahmen beschränkt“, so Vereinsobfrau MMag. Irene Drozdowski.

Bürgermeister Schuster: „Dank an Silvester-Feiernde für Rücksichtnahme“

Durch die intensive Öffentlichkeitsarbeit durch die Marktgemeinde Perchtoldsdorf, den Verein Freunde der Perchtoldsdorfer Heide und das steigende Verständnis der Bevölkerung hat sich die Müllmenge seit 2007 auf ein weniger als ein Sechstel reduziert. „Die besonders schädlichen Kracher sind zwar allgemein immer noch sehr sehr beliebt, doch kaum mehr auf der Heide zu finden. Das ist ein großer Erfolg und zeigt, wie erfolgreich Aufklärungsarbeit ist“, so Drozdowski.
Auch Bürgermeister Martin Schuster freut sich: „Wir danken allen Silvester-Feiernden, die auf die Heide, den Hochberg und ihre seltenen Tiere und Pflanzen Rücksicht nehmen, das Feuerwerksverbot beachten, ihren Müll wieder mitnehmen und einfach das Feuerwerk über Wien beobachten.“

Heuer erstmals komplettes Feuerwerksverbot

Feuerwerksreste - von fest bis gasförmig - sind eine Bedrohung für Heide und Hochberg, da sie doch Mengen an Salpeter, Schwefel und giftigen Schwermetallen enthalten, die den Boden und die besonderen Pflanzen und Tiere der Heide extrem belasten. Vor allem für die jungen Heidebesucher, aber auch für die Schafe, Hunde und Wildtiere wie die Ziesel sind die giftigen Feuerwerksreste eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Zum heurigen Silvester galt auch erstmals ein flächendeckendes Feuerwerksverbot im gesamten Gemeindegebiet.

Fotocredit: Verein Freunde der Perchtoldsdorfer Heide, Perchtoldsdorf
Die zurückgelassenen Müllmengen und Feuerwerksreste auf der Perchtoldsdorfer Heide sind seit Jahren im Rückgang begriffen.



zurück