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		<title>www.martinschuster.at</title>
		<description>Joomla! site syndication</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 02:46:00 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Arge-Ideen</title>
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			<title>Bezirksparteitag der ÖVP Mödling:
Danke für über 99% aller Stimmen!
</title>
			<link>http://www.martinschuster.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=134&amp;Itemid=36</link>
			<description>Beim Bezirksparteitag der ÖVP Mödling am 18. April 2012  in der Burg Perchtoldsdorf wurde ich von den - über 200 - anwesenden wahlberechtigen Delegierten fast einstimmig zum neuen Bezirksparteiobmann (http://www.martinschuster.at/index.php?option=com_content task=view id=133 Itemid=48) gewählt. 205 der 207 Stimmberechtigten - das sind 99,03 Prozent,  haben mir ihre Stimme gegeben.
Ich möchte mich an dieser Stelle für diesen überwältigenden Vertrauensvorschuss herzlichst bedanken und sehe ihn als Auftrag, die bewährte Politik des  Da-seins  für die Sorgen und Probleme der Mödlingerinnen und Mödlinger mit besonderem Augenmerk für die Themen Sicherheit, Wachstumsgrenzen und Verkehr fortzusetzen.
 
Vizekanzler Außenminister Dr. Michael Spindelegger als Vorgänger einstimmig zum Ehrenobmann gewählt.
Ich löse  damit Vizekanzler Außenminister Dr. Micheal Spindelegger als langjährigen Mödlinger Bezirksparteiobmann ab, der nach der Amtsübergabe einstimmig und mit Standing Ovations zum Ehrenobmann der Mödlinger Volkspartei gekürt wurde. Eine  Ehre, die er sich nun mit unserem Alt-Landeshauptmann Siegfried Ludwig teilt.

Mein Vorgänger Vizekanzler BM Dr. Michael Spindelegger gratuliert mir.
 

Der neugewählte Vorstand  mit Ehrenobmann Alt-LH HR Siegfried Ludwig und Neu-Ehrenobmann ÖVP-Bundesparteiobmann Vizekanzler Dr. Michael Spindelegger, der auch auf dem Foto freiwillig in die hintere Reihe getreten ist.</description>
			<category>Aktuelles - Aktuelle Themen</category>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:40:32 +0100</pubDate>
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			<title>Wirtschaftlicher bei geringster Anrainerbelastung!</title>
			<link>http://www.martinschuster.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=132&amp;Itemid=36</link>
			<description>Neuartiges Verfahren bei Straßensanierung: 
Wirtschaftlicher bei geringster Anrainerbelastung!
Mit rund 7 Metern pro Einwohner (im Vergleich zu Wien: 1,6 Meter pro Einwohner) haben wir in  Perchtoldsdorf ein extrem dichtes und gut ausgebautes Straßennetz. Um die Behebung auftretender Schäden so rasch als möglich veranlassen zu können,  werden die insgesamt neunzig Straßenkilometer laufend kontrolliert. 
Mit dem Einsatz neuartiger Bitumenemulsionen wird es nun möglich, die umfangreichen Sanierungsaufgaben wirtschaftlicher, kostengünstiger und schneller als bisher durchzuführen. Die Verarbeitung erfolgt durch sogenannte Reparaturzüge. Dabei handelt es sich um Kombinationsgeräte, die eine gleichmäßige Verteilung von Bitumen und grober Gesteinskörnung (Edelsplitt) auf den zu behandelnden Straßenflächen gewährleisten. Bei den zahlreichen Aufgrabungen durch Baustellen und Einbautenträger ist dieses Verfahren um einiges wirtschaftlicher als der herkömmliche Straßenbau, dessen grundsätzlich längere Haltbarkeit durch die häufigen Eingriffe in die Straßendecke relativiert wird. Mit dem neuen Verfahren lassen sich  wirtschaftlich und dauerhaft Schlaglöcher, Frostaufbrüche, Absenkungen und viele andere Schadstellen sanieren. Diese topmoderne Oberflächenbehandlung ist auch in der kalten Jahreszeit widerstandsfähig und bringt so wesentliche Vorteile gegenüber Oberflächenbehandlungen mit herkömmlichem Kaltmischgut.
Das neue Verfahren ist aber nicht nur bedeutend wirtschaftlicher, es bringt vor allem auch für die Anrainer ein deutliches Plus an Lebensqualität: Da das Material zügig verarbeitet werden muss, sind die Sanierungsmaßnahmen...</description>
			<category>Aktuelles - Aktuelle Themen</category>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:24:11 +0100</pubDate>
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			<title>Einstimmiger Protest gegen Waldmühle im Landtag</title>
			<link>http://www.martinschuster.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=131&amp;Itemid=36</link>
			<description>Das von der Gemeinde Wien auf dem Gelände der Lafarge-Perlmooser geplante Monster-Wohnbauprojekt Waldmühle mit 450 Wohnungen bringt  für  den gesamten Wiener Südraum hochproblematische Auswirkungen Wien und die umliegenden Gemeinden in NÖ bilden einen eng verflochtenen Ballungsraum, daher dürfen Lösungen für die betroffenen Menschen nicht an Verwaltungsgrenzen halt machen. Gemeinsam mit meinen Bürgermeisterkollegen aus Kaltenleutgeben, Breitenfurt und Laab im Walde und in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren konnten mittlerweile bereits mehrere Tausend Unterschriften gegen die drohende Verkehrsbelastung gesammelt werden..
Der Perchtoldsdorfer Gemeinderat hat in einer Resolution an den NÖ Landtag auf die  ernsten Bedenken aufmerksam gemacht. Dabei wurden die zuständigen und verantwortlichen Gremien aufgefordert, das Projekt noch einmal völlig neu aufzusetzen und in gemeinsamer, gemeinde- und länderübergreifender Zusammenarbeit Lösungen für die Entwicklung des Kaltenleutgebner Tals zu finden. Nach wie vor glaube ich daran, dass die Erkenntnis,  den beengten zur Verfügung stehenden Raum nicht einfach gedankenlos mit Menschen zuschütten zu können, gegenüber den rein wirtschaftlichen Interessen Oberhand gewinnen kann.
Länderübergreifende Abstimmung von Großprojekten 
Der NÖ Landtag hat sich in seiner vorwöchigen Sitzung geschlossen hinter die Perchtoldsdorfer Resolution gestellt. Ein von mir eingebrachter Antrag, im Rahmen des Stadt-Umland Managements (SUM) mit den Ländern Wien und NÖ und den betroffenen Gemeinden die Auswirkungen...</description>
			<category>Aktuelles - Aktuelle Themen</category>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:18:50 +0100</pubDate>
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			<title>Monsterbauprojekt Waldmühle:
Zu erwartender Verkehrskollaps im 23. Bezirk erwiesen
</title>
			<link>http://www.martinschuster.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=130&amp;Itemid=36</link>
			<description>Immer deutlicher treten die zu erwartenden hochproblematischen Auswirkungen des Monsterwohnbauprojektes  Waldmühle mit 450 Wohnungen auf den Verkehr zu Tage.  hat für  Auswirkungen auf den Verkehr im Wiener Südraum. Der Perchtoldsdorfer Bürgermeister LAbg. Martin Schuster befürchtet auch ein gewaltiges Verkehrschaos. Zusammen mit 49 weiteren Wohnungen, die in Kaltenleutgeben auf dem Areal der ehemaligen Polsterer-Mühle entstehen, drohen nach Fertigstellung  Tag für Tag mindestens tausend neue Einwohner mit ihren Autos jenes  Nadelöhr in der Ketzergasse und Hochstraße vor den Toren Perchtoldsdorfs lahmzulegen, bei dem schon jetzt zu den Stoßzeiten nichts mehr geht.
Trotz  Kreuzungsumbauten tägliche Staus in Kilometerlänge
In der letzten Sitzung des Stadt-Umland-Managements (SUM), einer von Niederösterreich und Wien getragenen Plattform, war die Verkehrsproblematik im Kaltenleutgebner Tal, in Rodaun und der Breitenfurter Straße besonderes Thema. Die Stadt Wien beabsichtigt, durch Kreuzungsumbauten und Ampelinstallationen in den Jahren 2013 und 2014 dem durch die für 2015 geplante Fertigstellung drohenden Kollaps beizukommen. An der Sitzung waren auch hochrangige Vertreter der Verkehrsabteilung des Landes NÖ, Experten aus der Verkehrsplanung und Vertreter der Stadt Wien und der Bezirksvorstehung 23 anwesend.
Im Verlauf der Sitzung wurde in einer Simulation präsentiert, wie sich die geplanten Kreuzungsumbauten auf die Verkehrsflüsse auswirkten. Zwar  brächten zusätzliche Abbiegespuren eine...</description>
			<category>Aktuelles - Aktuelle Themen</category>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 22:44:03 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Schulterschluss der Anrainergemeinden und des Nö Landtages gegen Projekt „Waldmühle“</title>
			<link>http://www.martinschuster.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=129&amp;Itemid=36</link>
			<description>Wie bereits mehrfach berichtet, wurde seitens der Gemeinde Wien im 23. Wiener Gemeindebezirk in der Katastralgemeinde Rodaun eine Flächenwidmungsänderung im Bereich der ehemaligen Perlmooser Zementfabrik durchgeführt. Es besteht die Absicht, auf diesem Gelände, auf dem sich auch einige für die Perchtoldsdorfer Trinkwassergewinnung wichtige Quellen befinden,  eine gigantisch dimensionierte Wohnhausanlage zu errichten. Perchtoldsdorf und die  Gemeinden des niederösterreichischen Umlandes verfolgen diese Entwicklung mit größter Besorgnis.
Die Auswirkungen eines solchen Bauvorhabens auf den Verkehr und die sensible Ökologie des Kaltenleutgebenertales haben unter meiner Leitung in der Zwischenzeit zur Bildung einer überkommunalen Arbeitsgruppe mit den betroffenen Umlandgemeinden Kaltenleutgeben, Breitenfurt, Laab im Walde und zivilgesellschaftlichen Akteuren in Rodaun geführt. In einer gemeinsamen Vor-Ort-Pressekonferenz am 10. April habe ich nun mit meinen Bürgermeisterkollegen Josef Graf (Laab), Ernst Herzig (Breitenfurt) und Peter Wimmer (Laab im Walde), Obmann des Gemeindevertreterverbandes Mödling, die Ablehnung des Projekts in der geplanten Dimension von 450 Wohnungen mit bis zu 1.200 Bewohnern deutlich zum Ausdruck gebracht.
Monsterbauprojekt bringt Verkehr im Wiener Südraum zum Erliegen 
Die Gemeinden beziehen gegen das Projekt unter Ausschöpfung sämtlicher juristischer Mittel Stellung, wobei Perchtoldsdorf und Kaltenleutgeben ihre Position sowohl beim Verwaltungs- als auch Verfassungsgerichtshof anhängig gemacht haben und entsprechende Verfahren laufen bzw. vorbereitet werden. Mit dem Projekt der...</description>
			<category>Aktuelles - Aktuelle Themen</category>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:27:50 +0100</pubDate>
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